Aluminium
Wird gewählt, wenn Masse, Wärmeleitfähigkeit oder Durchlaufzeit zählen. Er zerspant schnell und leicht - weshalb der übliche Fehler nicht an der Schneide liegt, sondern in der Spannung und darin, wie stabil das Maß danach bleibt.
Übliche Werkstoffe
Wie er sich an der Schneide verhält
Zerspant schnell, doch das Ergebnis hängt an der Steifigkeit der Aufspannung und an den Eigenspannungen im Halbzeug: Eine dicke Platte, nur einseitig geschruppt, verzieht sich, bevor man zum Schlichten kommt. EN AW-6082 ist die Universallegierung, schweiß- und eloxierbar. 7075 und 2024 sind Festigkeitslegierungen - gut zerspanbar, weniger korrosionsbeständig und nicht routinemäßig schweißbar. Bei allen verdankt sich die Oberfläche eher der Schneidengeometrie und dem Spanabtransport als der Legierung.
Was in die Zeichnung gehört
Geben Sie die Legierung an, nicht nur „Aluminium“: EN AW-6082 lässt sich gut schweißen und eloxieren, 7075 ist deutlich fester, aber nicht schweißbar, 2024 liegt dazwischen. Folgt Eloxieren, sagen Sie es: Die Schicht trägt einige Mikrometer je Fläche auf, und ein vor dem Eloxieren an der Grenze gefertigtes Maß fällt danach aus der Toleranz.
Was es für den Ablauf bedeutet
Dünne Teile verziehen sich beim Lösen aus dem Schraubstock, nicht unter dem Werkzeug: Der Werkstoff trägt Eigenspannungen, und die Spannung hält sie bis zum Lösen. Bei dünnen Wänden entstehen die Endmaße zuletzt, in einer Aufspannung mit geringer Kraft. Ein Teil, das „auf der Maschine gut war“ und sich auf dem Messtisch verzieht, ist fast immer das.
Wo er eingesetzt wird
- Gehäuse und Grundplatten
- Teile, bei denen die Masse zählt
- Kühlkörper und thermische Bauteile
- Prototypen und Kleinserien
- Bauteile, die eloxiert werden
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